Dringend gesucht: Anwalt für Wiederaufnahme des Verfahrens
Dmitry Bagrash sucht einen Anwalt (nicht zwingend aus Berlin), der bereit ist, gegen den Druck der Berliner Generalstaatsanwaltschaft vorzugehen, mit der Presse zusammenzuarbeiten und alle eingehenden/ausgehenden Schriftsätze zu veröffentlichen.
E-Mail: bagrash.presse@gmail.com
· Presse-ID: 2135610
Post: Dmitry Bagrash, JVA Heidering, Ernst-Stargardt-Allee 1, 14979 Großbeeren
Alle Dokumente dürfen für journalistische Zwecke frei verwendet werden.
Antwortzeiten sind aufgrund der Haftbedingungen verzögert.
Pressemitteilungen von Dmitry Bagrash — chronologisch
📅 2021–2022📍 Berlin
Pressemitteilung Fall 0: „Wie ich die Berliner Staatsanwaltschaft beleidigt habe"
Ausführliche Darstellung der Ereignisse vor der Inhaftierung — Anti-Putin-Demonstrationen,
Beschlagnahme des Banners „Putin is a Killer" auf Anordnung von OStA Raupach,
BILD-Artikel von Julian Röpcke, OSCE-Erwähnungen. Erklärt den politischen Hintergrund der späteren Verhaftung.
Letztes Wort von Dmitry Bagrash vor dem Landgericht Berlin
Im letzten Wort schilderte Bagrash seine politische Tätigkeit als Anti-Putin-Aktivist,
erklärte warum die Vorwürfe falsch sind, und kündigte an, nach seiner Entlassung
Ermittlungen gegen OStA Wachs zu initiieren. Richter Groß unterbrach ihn:
„Das ist irrelevant." Das Urteil fiel auf 5 Jahre und 4 Monate.
Hungerstreik I — wegen Rechtsbeugung durch Untätigkeit der Berliner Senatsverwaltung
Dmitry Bagrash kündigt Hungerstreik ab dem 05. Mai 2025 an und erhebt öffentlich den
Vorwurf der Rechtsbeugung gegen die Berliner Senatsverwaltung für Justiz (Senatorin Dr. Felor Badenberg, CDU).
Die E-Mail ging an über 40 Empfänger — darunter Bundespräsident Steinmeier, MdB Thorsten Frei,
Strack-Zimmermann (MdEP), Lagodinsky (MdEP), sowie Redaktionen von
Spiegel, FAZ, Süddeutsche, BILD, Zeit, Handelsblatt und OHCHR, HRW, Amnesty International.
Was mir konkret verweigert wird:
Akteneinsicht · Freie Verteidigerwahl · Postverkehr mit Gerichten · Zugang zum Urkundsbeamten
Ankündigung Hungerstreik II — ab 04.08.2025, wegen andauernder Verweigerung des Justiz-Zugangs
Zwei Tage vor Beginn des zweiten Hungerstreiks richtet Bagrash eine öffentliche Ankündigung
an Senatorin Dr. Badenberg, Staatssekretär Feuerberg und die Berliner Pressestelle —
gleichzeitig in CC an 20 Medien und Organisationen:
FAZ, Süddeutsche, taz, FR, Handelsblatt, Die Presse, NZZ, Cicero, Spiegel, Welt, Focus, Stern,
Zeit, NTV, HRW, Amnesty, OHCHR, EGMR, ICC.
Kern: Der Hungerstreik sei das einzige verbleibende Mittel, nachdem
ihm durch gezieltes Zusammenwirken von JVA, Gericht und Senatsverwaltung über Wochen
der Zugang zu fristgebundenen Eingaben und zur EGMR-Beschwerde verweigert wurde.
Hungerstreik II — Anhaltende Grundrechtsverletzungen in JVA Heidering
Nach Verlegung in die JVA Heidering setzt sich die systematische Blockade fort.
Am 01.08.2025 wurde ein Brief mit EGMR-Dokumenten vom Stationsbeamten Mattusch geöffnet
und zurückgehalten — erst nach Beginn des zweiten Hungerstreiks ausgehändigt.
Bagrash fordert: Ermittlungsverfahren gegen JVA-Leitung, Disziplinarprüfung wegen §§ 202, 339, 258a StGB,
Wiederherstellung des Justiz-Zugangs.
„Ist es Ihrer Auffassung nach mit der freiheitlich-demokratischen Grundordnung vereinbar,
dass ein Mensch in Berlin im Jahr 2025 zu einem Hungerstreik gezwungen wird, um eine
Beschwerde vor dem EGMR überhaupt realisieren zu können?"
— Schlussfrage an Senatorin Badenberg, 05.08.2025
📅 09. September 2025📍 JVA Heidering, Großbeeren📨 50+ Empfänger — größte Pressemitteilung
Offener Brief: Aktuelle Justizblockade · Hungerstreik als einziges Mittel · Bitte um sofortige Abhilfe binnen 7 Tagen
Die umfangreichste Pressemitteilung des Falles — ein Offener Brief an Senatorin Badenberg,
gleichzeitig verschickt an über 50 Empfänger aus Justiz, Medien,
Menschenrechtsorganisationen und internationalen Institutionen.
Bagrash benennt konkret: irreparablen Schaden durch fortgesetzte Justizblockade
und Wiederholungsgefahr — mit Forderung nach Abhilfe binnen 7 Tagen.
Der Fall Bagrash — Dokumentierte Verfahrensprobleme und Rolle von Oberstaatsanwalt Wachs
Ausführliches dokumentarisches Schreiben, das konkrete Verfahrensfehler benennt
und die zentrale Rolle von Oberstaatsanwalt Wachs bei der Strafverfolgung analysiert —
mit direkten Verweisen auf beschlagnahmte Beweise und die beim BGH eingereichten
eidesstattlichen Erklärungen.
Kernthema: Systematische Unterdrückung von Revisionsunterlagen durch das
koordinierte Handeln von Gericht, JVA und Staatsanwaltschaft —
mit Benennung konkreter Verantwortlicher gem. § 339 StGB (Rechtsbeugung).
Elena Vasiljeva · 19. Mai 2026 · Blogpost · Auf Deutsch und Russisch
«Dmitri Bagrash oder die Geschichte, wie der FSB das gesamte deutsche Justizministerium lächerlich gemacht hat»
Investigative Recherche: Wie russische Geheimdienste die Berliner Justiz instrumentalisierten.
Kernthesen: Kein einziger direkter Beweis für einen Mordanschlag;
das Telefon benutzten ukrainische Geflüchtete; die Gutachterin bestätigte die physische Nicht-Zündfähigkeit;
im Urteil fehlten zunächst alle Rechtsnormen; die sogenannte „Exil-Opposition" agierte als FSB-Werkzeug.
Erstmals auf Deutsch verfügbar — mit vollständigem Artikeltext für Google-Indexierung.
Bericht über die Beschlagnahme des Banners „Putin is a Killer" auf Anordnung von OStA Raupach
während der Demonstration vor der russischen Botschaft am Wahltag zur Staatsduma.
Mit Fotos und Beschreibung des Polizeieinsatzes.
Die russische Delegation nannte Unkremlin e.V. auf Seite 2 Absatz 7 ausdrücklich
als Beispiel für „russophobe Aktivitäten" — widerlegt die Behauptung des LG Berlin,
Bagrash's politische Tätigkeit sei „unbedeutend" gewesen.
Lenta.ru · REN TV · 07.05.2022 | Sputnik · 02.02.2023
Russische Medienberichterstattung über die USBV (Lepsiusstraße)
Russische Staatsmedien berichteten am 07.05.2022 über „Kanister mit Drähten"
mit Feoktistov als Quelle. Am 02.02.2023 nannte Feoktistov in Sputnik Bagrash „mutmaßlich" als Täter —
während die Berliner Staatsanwaltschaft gleichzeitig sagte, es gebe „keine Hinweise, keine Denunziation".
United Nations · Dokument A/80/518–S/2025/698 · 2025
UN-Dokument A/80/518–S/2025/698
UN-Dokument enthält Hinweise auf Nichtverlängerung des Aufenthaltstitels,
angeordnete Ausreise und Passbeschlagnahme im Zusammenhang mit dem Fall Bagrash.
7 Fragen an die Berliner Justiz — bisher ohne Antwort
Welche prozessualen Gründe wurden für die Verweigerung von Akteneinsicht genannt — und sind diese Gründe überprüfbar dokumentiert?
Wurde die Rolle von Mediennarrativen (russische Staatsmedien, Feoktistov) bei Ermittlungsentscheidungen und der Beweiswürdigung reflektiert?
Welche Kontakte bestanden zwischen Belastungszeugen aus dem Umfeld russischer Staatsmedien und den Berliner Ermittlungsbehörden?
Wie ist es möglich, dass eine JVA-Bedienstete beim Urkundsbeamten Kenntnis über Inhalte von Schriftsätzen hatte, die der Geheimhaltungspflicht des AG Tiergarten unterliegen?
Warum wurde der Antrag auf Entpflichtung des Pflichtverteidigers seit Dezember 2024 nicht entschieden?
Warum wurden Strafanzeigen gegen VRiLG Groß und OStA Wachs nicht bearbeitet — ohne Aktenzeichen, ohne Rückmeldung?
War die Beschlagnahme des Banners „Putin is a Killer" am 17.09.2021 durch OStA Raupach — genau am Wahltag zur russischen Staatsduma — ein Zufall?
🎥
Botschafts-Videos — erscheinen demnächst
Dmitry Bagrash plant kurze Videobotschaften direkt an Journalisten, Abgeordnete
und internationale Organisationen. Diese werden hier veröffentlicht sobald sie verfügbar sind.