Dmitry Bagrash wendet sich an Journalisten, Abgeordnete, internationale Organisationen und alle Menschen, denen Rechtsstaat und Menschenwürde wichtig sind.
Mein Name ist Dmitry Bagrash. Ich sitze seit dem 14. Dezember 2022 im Gefängnis — wegen einer Tat, die ich nicht begangen habe. Das Urteil des Landgerichts Berlin enthielt keine einzige Rechtsnorm. Die Revision wurde von Behörden blockiert, die meine Schriftsätze nicht annehmen wollten. Mein Pflichtverteidiger handelte ohne mein Wissen. Die Jüdische Gemeinde wurde mir 116 Tage lang verweigert. Briefe wurden geöffnet.
Ich habe dreimal gehungert. Ich habe Verfassungsbeschwerden eingereicht, beim EGMR geklagt, Hunderte von Schriftsätzen verfasst. Alles ist dokumentiert — mit Originaldokumenten, eidesstattlichen Erklärungen und Chronologien.
Ich bitte Sie nicht, mir zu glauben. Ich bitte Sie, die Dokumente zu lesen — und dann zu urteilen. Wenn Sie zu dem Schluss kommen, dass hier etwas fundamental falsch läuft, dann tun Sie bitte etwas dagegen. Jede Stimme zählt.
Sie können als Einzelperson eine Petition einreichen — online, kostenlos, auf Deutsch. Schildern Sie kurz den Fall und fordern Sie eine parlamentarische Prüfung.
epetitionen.bundestag.de →
Mitglieder des Rechtsausschusses des Berliner Abgeordnetenhauses können parlamentarische Anfragen stellen. Ein kurzes E-Mail mit Verweis auf diese Website genügt.
Rechtsausschuss Berlin →
Schicken Sie einen Hinweis auf diesen Fall an Redaktionen, Investigativjournalisten oder Menschenrechtskorrespondenten. Alle Dokumente sind öffentlich zugänglich.
Kontakt Bagrash: bagrash.presse@gmail.com
UN-Sonderberichterstatter für Folter, für faire Verfahren, für Menschenrechtsverteidiger — alle können Berichte erhalten und handeln.
OHCHR: UN Special Rapporteur →
Teilen Sie diese Website in sozialen Netzwerken, in E-Mails, in Gruppen. Je mehr Menschen von diesem Fall erfahren, desto schwerer wird es, ihn zu ignorieren.
Kennen Sie einen Anwalt oder Rechtsexperten der bereit wäre, den Fall zu prüfen? Dmitry Bagrash benötigt dringend internationalen rechtlichen Beistand.
Kontakt: bagrash.presse@gmail.com
Platz der Republik 1
11011 Berlin
petitionsausschuss@bundestag.de
epetitionen.bundestag.de
Niederkirchnerstraße 5
10111 Berlin
parlament-berlin.de
Friedrichstraße 219
10969 Berlin
mailbox@datenschutz-berlin.de
Office of the High Commissioner for Human Rights
Palais Wilson, Geneva
ohchr.org/sr-torture
sr-torture@ohchr.org
Office of the High Commissioner for Human Rights
ohchr.org/sr-defenders
defenders@ohchr.org
Zinnowitzer Str. 8
10115 Berlin
info@amnesty.de
amnesty.de
Postfach 300 643
10726 Berlin
info@rsf.de
reporter-ohne-grenzen.de
Tempelhofer Ufer 23–24
10963 Berlin
info@freiheitsrechte.org
freiheitsrechte.org
Council of Europe
67075 Strasbourg Cedex
echr.coe.int
(Beschwerde bereits eingereicht — Reg. 39)
Sie können diesen Text als Grundlage verwenden — passen Sie ihn gerne an:
Sehr geehrte Damen und Herren,
ich möchte Ihre Aufmerksamkeit auf den Fall von Dmitry Bagrash lenken — einem russischen Anti-Putin-Aktivisten und Vereinsvorsitzenden von Unkremlin e.V., der seit Dezember 2022 in Berlin inhaftiert ist.
Laut der auf seiner Website (www.[ihre-domain].de) veröffentlichten und durch Originaldokumente belegten Darstellung bestehen erhebliche Zweifel an der Rechtmäßigkeit des Verfahrens: Das Urteil enthielt zunächst keine Rechtsnormen; Revisionsbegründungen wurden systematisch nicht angenommen; der Zugang zur Jüdischen Gemeinde wurde 116 Tage verwehrt; Briefe wurden geöffnet.
Ich bitte Sie, diesen Fall zu prüfen und gegebenenfalls tätig zu werden.
Mit freundlichen Grüßen
[Ihr Name]
Alle Originaldokumente befinden sich in Google Drive und können ohne Anmeldung eingesehen werden:
Für Journalisten, Anwälte, Abgeordnete und Menschenrechtsorganisationen: